Fitness

Sweat Pretty meistert Stand-Up-Paddleboard

OKAY – in puncto Fun-Fitness ist der „Fun“ ein wichtiger Bestandteil des Stand-up Paddle-Boarding (bzw. SUPen, wie Insider es nennen). Natürlich hat es auch viel mit Fitness zu tun. Wie bei allen Paddel-Sportarten, werden hier die großen Muskeln in den Armen und im Rücken- und Schulterbereich eingesetzt. Und weil man im Stehen balanciert, kommt dabei gleichzeitig auch die Rumpfmuskulatur ausgiebig zum Einsatz. Die Sache ist die: Es ist einfach so schön, zusammen mit den Mädels draußen auf dem Wasser zu sein und Sonne zu tanken, dass es sich gar nicht wie ein Workout anfühlt (bis zum nächsten Tag). Wenn man die Technik erstmal gemeistert hat, kann man auf dem Board ordentlich Cardio machen und Kalorien verbrennen oder einfach herumgondeln und entspannen. Und das ist immer besser als ein Rudergerät im Haus.

  • PUMA Fitness Das Fitness-Team
  • Verfasst am: 04. Oktober 2012