Reggae Marathon heißt Läufer mit Sonne, Musik und lokaler Gastfreundlichkeit willkommen.

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Beim 10. Reggae Marathon genossen Teilnehmer nicht nur die jamaikanische Sonne, sondern auch eine wahrhaft einzigartige Rennerfahrung.

Negril, Jamaika  -- Fast 1.200 Läufer aus 29 Ländern waren letzten Sonntag an der Startlinie des zehnten Reggae Marathons.

An seinem zehnten Jahrestag festigte der Reggae Marathon seinen exotischen Ruf; die berühmten Fackelträger samt Trommler legten einen beeindruckenden Start hin und konnten die Teilnehmer vom Nieselregen ablenken.  Bald hellte der Himmel jedoch auf und es blieb weitestgehend kühl bei 72 F.  Die Strecke führte an Negrils Küste entlang bis zum Long Bay Beach Park, wo die Läufer auf dem berühmten, über elf Kilometer langen, weißen Sandstrand von Negril strömten und mit Massagen und einer Abkühlung im Meer den Tag ausklingen ließen.

Dieses Jahr nahmen so viele Läufer wie noch nie teil, und zwar sowohl ansässige als auch internationale Sportler.  Emile Leiba, Präsident des Jamdammers Running Club, freut sich: „Wir sind stolz darauf, ein solches Weltklasse-Event geschaffen und erhalten zu haben, den hiesigen Laufsport zu fördern und Besucher aus aller Herren Länder nach Jamaika zu führen.   Wir freuen uns darauf, den Reggae Marathon weiter wachsen zu sehen.”

Weitere Gewinner des Tages waren Rupert Green, mit einer Zeit von 2:30:27, und Elizabeth Mondon, die in der ersten Hälfte taktisch langsam lief und dann Gas gab, um nach 2:55:50 ins Ziel zu kommen – ein persönlicher Rekord.  Mondon ist gebürtige Französin, lebt aber in Kingston und ist Mitglied des Jamdammers Running Club. Sie bescherte dem Gastgeber des Reggae Marathon den ersten Sieg in zehn Jahren.

Die Jamaikaner Kirk Brown (1:10:57) aus Clarendon und Twishauna Williams (1:29:08) aus St. Catherine gewannen den Halbmarathon.  Shawn Pitter (31:56) und die ehemalige amerikanische Olympionikin Carrie Tollefson (35:05) waren die Herren- und Damensieger im 10k.  Tollefson, die 2004 für die USA bei der Olympiade in Athen war, spendete ihr Preisgeld an eine ansässige High School. 
 
St. Jago, Homewood Technical und Bellefield dominierten die heiß umkämpfte High School 10k-Meisterschaft.   St. Jago schlug Holmwood beim 10k der Mädchen, Holmwood siegte aber bei den Jungs.  Bellefield landete in beiden Events auf dem dritten Platz.
 
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