Fünf Tipps zum Laufen mit deinem Hund

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Ein paar kurze Tipps zum Laufen mit deinem liebsten Vierbeiner.

Für die Läufer unter uns, die zudem Hundebesitzer sind, ist es nicht ungewöhnlich, dass sie die Strecke mit ihrem pelzigen Freund teilen möchten. Und das macht ja auch Sinn – wir laufen gerne und wir haben unsere Haustiere gern, also wieso sollte man nicht beide zusammenbringen? Doch bevor du die Schuhe zuschnürst und dir die Leine schnappst, haben wir hier ein paar Tipps für einen sicheren und gesunden Lauf mit deinem Hund.

Rasse: Seien wir ehrlich – nicht alle Hunde sind fürs Laufen gemacht. So sehr du deine Bulldogge, zum Beispiel, auch lieb haben magst, sie auf einen zehn Meilen langen Lauf mitzunehmen, wäre wohl nicht unbedingt die beste Idee. Bevor du Fido auf deinen nächsten Lauf mitnimmst, informiere dich über Gesundheitsprobleme, die bei der Rasse häufig auftreten, wie Hüftdysplasie oder Herzprobleme, und die durch das Laufen verschlimmert werden können. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es auch nicht schlecht, deinen Tierarzt zu fragen.

Temperament: Je nachdem, welche Persönlichkeit dein Hund hat, kann sich ein Lauf als wunderschöne Erfahrung entpuppen, bei der ihr eure Beziehung stärkt, oder als Kampf bei jedem einzelnen Schritt. In den meisten Fällen verhält sich ein Hund beim Laufen allerdings so wie bei normalen Spaziergängen. Wenn er viel zerrt, in verschiedene Richtungen zieht oder sonst Schwierigkeiten macht, wird es beim Laufen wahrscheinlich nur noch schlimmer.

Strecke: Auch wenn du jede Meile mit deinem Haustier teilen möchtest, kann es sein, dass dein Hund nicht so viele Meilen laufen kann oder will wie du. Genau wie du dich langsam an längere Strecken gewöhnen musstest, braucht auch dein Hund Zeit und Training, um in Laufform zu kommen.

Gelände: Bei all dem Komfort, den moderne Schuhe bieten, ist es leicht, zu vergessen, wie holprig der Boden sein kann. Bestimmte Oberflächen wie die aus Stein oder Kies – die vielleicht noch nicht einmal einen Kratzer an deinen Sneakern hinterlassen – können für die Pfoten deines Haustieres richtig schmerzhaft sein. Eine gute Richtlinie: Wenn du auf dem Boden nicht barfuß laufen würdest, sollte es dein Hund auch nicht unbedingt tun müssen.

Wetter: Verschiedene Wetterbedingungen können für deinen Hund verschiedene Gefahren darstellen. Eisige Winterstraßen, die mit Salz bestreut sind, können an den Hundepfoten viel Schaden anrichten, und heiße, hohe Temperaturen können bei deinem Hund zu Flüssigkeitsmangel führen. Wenn du denkst, dass dir das Wetter alleine Schwierigkeiten machen könnte, ist es wahrscheinlich am besten, deinen Vierbeiner zu Hause zu lassen.

Läufst du gerne mit deinem Hund? Schicke uns Fotos mit deinem Haustier bei  Facebook oder Twitter oder hinterlasse weiter unten einen Kommentar mit deiner Geschichte.
 

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