Hocken, Sprinten, Verschnaufen, Wiederholen

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Usain Bolts 100 m-Finale hat unser Training offiziell wieder zum Leben erweckt.

Als wir am 5. August in den Schlaf fielen, gingen uns Bilder von Sneakers mit Blitzen durch den Kopf. Wir konnten es nicht erwarten, sie auszuprobieren. Und das haben wir auch getan. Schneller als man „sch“ sagen kann.

Und am nächsten Tag haben wir unsere Trainingsroutine hochgeschaltet. Uns war schon immer klar, dass punkto Geschwindigkeit die zwei wichtigsten Elemente leichte Lauf-Sneakers und starke Oberschenkel sind. An dem Morgen haben wir extra Kniebeugen gemacht, als wir bei der Röhre gewartet haben (trotz dem Gestarre). Zur Mittagspause sind wir rüber zum PUMA-Store an der Carnaby Street marschiert und haben den brandneuen Bolt evoSPEED-Laufschuh gekauft. Und so alle zehn Sekunden sind wir runter auf den Boden und haben 5 Liegestützen gemacht. (Was auf den Pflastersteinen nicht einfach ist – wir wissen aber, dass es sich eines Tages bezahlt machen wird.)

Der Bolt evoSPEED-Laufschuh ist unser neuer bester Gefährte. Es ist ein leichter, neutraler Turnschuh, der von der Legende des weltschnellsten Manns inspieriert ist und dessen Design von seinen Spikes beeinflusst wird. Der leichte Netzstoff und die leichte Dämpfung sind atmungsaktiv und strapazierfähig. Die Einlegesohle ist mit den GPS-Koordinatoren aller Orte versehen, an denen Bolt den Weltrekord gebrochen hat. Die flexible Form und flexiblen Kerben am Vorderfuß schaffen obendrein einen Übergang, der sich unserem Schritt und unserer irrsinnig wetteifernden Natur anpasst.

Also, entschuldigt uns mal bitte, es sind wieder ein paar Liegestützen überfällig. Vielleicht wollt Ihr auch ein paar machen? Nur mal so erwähnt.  

Mögt Ihr Jamaika? Besucht den 100m-Laden und holt euch den Jerk-Reggae-Patois-Sonnenschein. (Sonnencreme empfohlen.)