Wie definierst du „schnell“?

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Wann fühlst du dich schnell?

Manchmal vergessen wir, dass „schnell“ ein relativer Begriff ist. Eine Geschwindigkeit von 28 Meilen pro Stunde ist vielleicht nicht sehr schnell, wenn man in einem Ferrari sitzt, aber wenn man neben einem mit 28 Meilen pro Stunde her rennt, dann ist das etwas ganz anderes. Für Usain Bolt bedeutet „schnell“ vielleicht einen neuen Weltrekord. Für dich heißt „schnell“, ein Rennen zu gewinnen oder eine neue persönliche Bestzeit zu erreichen. Für uns alle jedoch ist „schnell“ nicht unbedingt ein Maß der Geschwindigkeit, sondern eher, wie wir sie erleben.

Ein perfektes Bespiel: Du kannst dich schnell fühlen, wenn du ganz still stehst! Zieh einfach schnittige Laufbekleidung und deine Lieblingslaufschuhe an und schau in den Spiegel. Mit der richtigen Bekleidung fühlst du dich ohne Zweifel wie ein pfeilschneller Blitz.

Ob es der Adrenalinschub ist, deine leichtgewichtige, optimal angepasste Bekleidung, reine Willensfrage oder ein Zusammenspiel dieser Faktoren – wenn du dich schnell fühlst, neigst du dazu, auch schnell zu sein! Deine Sinne sind geschärft, seine Muskeln elastischer und dein Herz schlägt wie ein Motor in deiner Brust. Wenn dann der Startschuss ertönt oder du die Zielgerade erreichst, dann passiert das, was mit einem Wort gesagt „schnell“ ist.

Aber weil „schnell“ sich für so viele Leute unterschiedlich anfühlen kann, was bedeutet es für dich?
Wann hast du dich das letzte Mal schnell gefühlt? Wie war es? Teile deine Erlebnisse in puncto Geschwindigkeit mit uns auf Facebook oder twittere, was „schnell“ für dich bedeutet auf Twitter.
 

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